Schüler der Realschule Baden-Baden treffen Bundesligaspieler vom 1. FC Köln

Mit einer Fahrt nach Köln erhielt engagierte Schulklasse ein Dankeschön der besonderen Art für Mithilfe im Tafelladen

15.11.2011 – Im Rahmen des Projektes „Soziales Engagement“ unterstützten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b der Realschule Baden die Einrichtung der Baden-Badener Tafel im Caritaszentrum Cäcilienberg in Lichtental. Das Projekt wurde von Herrn Blum, dem Lehrer der Schulklasse begleitet, sowie bestand eine enge Zusammenarbeit mit Herrn Hettel, Leiter der Tafel Baden-Baden.

Für das außergewöhnliche Engagement der Schulklasse organisierte Herr Hettel eine Dankeschön-Fahrt nach Köln mit einem Besuch des Fußballspiels 1. FC Köln gegen Augsburg. Die Fahrt wurde durch eine großzügige Spende und einem Teil selbst erwirtschaftetem Geld der Schulklasse finanziert. Des Weiteren stellte Rewe, der Sponsor des 1. FC Köln, 37 Karten für das Fußballspiel zur Verfügung. Es gelang Herr Hettel außerdem, ein Treffen mit dem Bundesligaspieler Sebastian Freis, zu organisieren, was wohl das Highlight des ganzen Ausfluges darstellte.

Mit guter Laune im Gepäck startete die Schulklasse 9b schon früh am Morgen mit dem Bus ins Rheinland. Begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler von neun Eltern und mit an Bord war auch Herr Hettel und seine Frau.

Nach der Dombesichtigung und einer Sightseeing-Tour durch die Innenstadt von Köln machte sich die Schulklasse auf den Weg ins RheinEnergieStadion. Von der Osttribüne aus verfolgten die Schülerinnen und Schüler interessiert das Fußballspiel und erlebten neben begeisterten Fans und guter Stimmung auch den Sieg des 1. FC Köln.

Gespannt wartete die Klasse nun auf den Bundesligaspieler Sebastian Freis, der schließlich mit großem Applaus empfangen wurde. Mit klopfenden Herzen und strahlenden Augen nahmen die Schülerinnen und Schüler die Autogramme des gebürtigen Karlsruher entgegen und zahlreiche Fotoapparate blitzten, um diesen, doch ergreifenden Moment, bildhaft festzuhalten.

Die gute Stimmung war auch auf der Heimfahrt im Bus noch spürbar und Herr Hettel lobte „seine Klasse“ für gutes Benehmen und Verlässlichkeit.