Barbara Fischer, Schulleiterin der Merkur-Schule, freut sich über die Förderung von 1.500 Euro durch den Fonds der Chemischen Industrie. Dr. Tobias Pacher (rechts) übergab im Namen der Chemie-Verbände Baden-Württemberg den Förderscheck an Fischer, den Antragsteller und Fachbereichsleiter Klaus Bracht-Seuffert (2.v.l.) und Konrektor Jan Stenger (2.v.r.). Foto: ChemieBW 2013 / zur redaktionellen Verwendung frei.

Chemie-Fonds fördert Merkur-Schule in Gaggenau-Ottenau

1.500 Euro für mehr praktischen Chemie-Unterricht

3.9.13 – Noch mehr Experimente im Unterricht: Dafür erhält die Merkur-Schule in Gaggenau-Ottenau vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) 1.500 Euro. Mit der Förderung können Schülerinnen und Schüler in Zukunft noch praxisorientierter im naturwissenschaftlichen Unterricht arbeiten. Angeschafft werden unter anderem neue Geräte, damit mehr Schüler praktisch arbeiten können. Einen symbolischen Förderscheck übergab Dr. Tobias Pacher an die Schulleiterin Barbara Fischer, den Fachbereichsleiter Klaus Bracht-Seuffert und den Konrektor Jan Stenger.

Pacher leitet bei den Chemie-Verbänden Baden-Württemberg den Dialog Schule – Chemie. Er sieht die Unterstützung des Fonds hier am richtigen Platz: „Naturwissenschaften fangen beim Erleben der Phänomene an. Zum Verstehen und Weiterforschen ist es wichtig, zu experimentieren“. Die richtige Ausstattung sei dafür ein wichtiger Baustein, so Pacher. Daher könne er nur jedem Fachlehrer empfehlen, einen Antrag auf Förderung durch den Fonds zu stellen.
Neben dem Angebot des FCI aus dem Programm „Schulpartnerschaft Chemie“ fördern die Chemie-Verbände Baden-Württemberg mit dem Dialog Schule - Chemie (http://dsc.chemie.com) die Zusammenarbeit von Chemie-Unternehmen und Schulen. Dabei stehen der naturwissenschaftliche Unterricht und die Weiterbildung im Mittelpunkt. Außerdem organisieren die Verbände zahlreiche Veranstaltungen für Pädagogen, beispielsweise zu Sicherheitsvorschriften im naturwissenschaftlichen Unterricht.